Haus im Schluh

Worpswede

Museum

Martha und Heinrich Vogeler – Die Geschichte einer Sammlung

Die Ausstellung erstreckt sich über beide Museumsgebäude und widmet sich ergänzend zur Heinrich Vogeler-Dauerausstellung im Barkenhoff der spannenden Geschichte der Familie von ► Martha und ► Heinrich Vogeler nach der Trennung des Ehepaares und der damit beginnenden Sammlungsgeschichte des Museums.

1920 entschied sich Martha Vogeler, die erste Ehefrau des Künstlers, für einen für die damalige Zeit sehr mutigen neuen Weg: Sie kaufte ein Stück Land, ließ ein altes Niedersachsenhaus andernorts abbauen und im Schluh neu errichten.

Gemeinsam mit ihren drei Töchtern schuf sie sich nicht nur ein neues Zuhause – ihr Haus im Schluh war von Anfang an als Museum und Gedenkstätte Heinrich Vogelers gedacht.

Eine Handweberei und der Verkauf kunstgewerblicher Arbeiten trugen neben der Vermietung von Pensionszimmern zur Existenz und Erhaltung des Anwesens bei. Seither war Marthas Haus ein Ort der Begegnung nicht nur für Künstlerinnen und Künstler.

Das ► Archiv, das Hans Herman Rief ab 1946 aus dem privaten Nachlass Heinrich Vogelers im Auftrag von Martha Vogeler aufbaute, wurde zu einer der wichtigsten Quellen zur Erforschung der worpsweder Kunstgeschichte.

► Historie des Hauses

 

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Das Haus im Schluh ist eines der vier Museen des Museumsverbundes Worpswede und kooperiert eng mit den anderen Häusern.