Haus im Schluh

Worpswede

Veranstaltungskalender Freundeskreis Haus im Schluh 2022
 

Bitte bedenken Sie, dass die Durchführungen unserer Veranstaltungen von der jeweiligen Pandemielage bestimmt werden.



 

Am Sonntag 7. August 2022 - Sommerfest des Freundeskreis Haus im Schluh

Um 14.00 Uhr öffnet das Sommerfest im Haus im Schluh seine Pforte

Die Kaffeetafel im Garten bietet leckeren selbstgebackenen Kuchen

und an der Getränkebar werden kühlende Erfrischungen ausgeschenkt.

 

Als musikalische Untermalung spielt Detlef Gödicke internationale Akkordeon-Klänge.

Ein kleiner und feiner Flohmarkt bietet für jeden etwas.
 

Um 15.30 Uhr liest Gudrun Scabell aus ihrem 2. Band der Martha Vogeler Biografie "Bewegte Zeiten auf dem Barkenhoff". Sie können gern Fragen stellen, das Buch erwerben und von der Autorin Gudrun Scabell signieren lassen.
 

Ab 16.30 Uhr spielen Gerd Beliaeff (Posaune) und Martin Sander (Gitarre) als Duo Zweigang sommerlichen Jazz!

Das Duo Zweigang entwickelte sich von einer spontanen Session zu einer etablierten und spielfreudigen Formation, die seit mittlerweile 7 Jahren besteht. Die eher ungewöhnliche Instrumentenkombination aus Posaune und Gitarre reizte Gerd Beliaeff  (Posaune) und Martin Sanders (Gitarre). In ihrer überwiegend aus Eigenkompositionen bestehenden Musik spielen sie gekonnt sowohl mit den Möglichkeiten eines kammermusikalischen Minimalismus als auch mit den klanglichen und dynamischen Spielräumen eines Ensembles. Freuen Sie sich auf die musikalische Bandbreite von Zweigang, die von meditativem Innehalten, traumhaften Klanglandschaften bis zu kultivierter Expressivität reicht.











Archiv 2022

19. Juni 2022 - Jahreshauptversammlung Freundeskreis Haus im Schluh Worpswede e.V.
Sonntag, 19. Juni 2022 - 11.00 h

Hotel Worpsweder Tor, Findorffstr. 3 Worpswede, Tel 04792-98930

12.00 Uhr - "Der Schriftsteller und Lyriker Ernst Reden in Worpswede bei Martha Vogeler 1935 bis 1941"
Vortrag von Dr. Jörg Hannes Kuhn, Autor der Biografie über Ernst RedenIm Schatten der Rose.  Metropol Verlag 2021

Ernst Reden, 1914 in Köln geboren, engagierte sich im Kreis der „bündischen Jugend“ und stand als junger Lyriker in intensivem Kontakt mit Verlegern und Schriftstellern. Während seiner Militärzeit in Ulm entwickelte sich eine enge freundschaftliche Verbindung zu den Geschwistern Scholl. Redens Bekanntschaft mit dem Graphiker Martin Kausche vermittelte Kontakte zu Manfred Hausmann und nach Worpswede. Zwischen 1935 und 1941 hielt sich Ernst Reden wiederholt bei Martha Vogeler in Worpswede auf. Reden, 1939 zur Wehrmacht eingezogen, starb 28-jährig 1942 in der Sowjetunion.

Jörg Hannes Kuhn wird am 19. Juni 2022 über die Biographie Ernst Redens, dessen Beziehung zu Worpswede  und ein kaum bekanntes Kapitel in der Geschichte des Hauses im Schluh sprechen. Von Kuhn erschien 2021 „ Im Schatten der Rose. Ernst Reden – Schöngeist, Lyriker, Schriftsteller. Ein kurzes jungenschaftliches Leben“.


Sophie Scholl und die Kunst
Freitag, 20. Mai 2022 – 19.30 Uhr - Haus im Schluh
Sophie Scholl war auch zu Gast bei Martha Vogeler

Der Eintritt beträgt € 7,- (Für Mitglieder ermäßigt € 5,-) Bitte anmelden.

Bitte FFP2-Maske tragen.

Dr. Robert Zoske, Hamburg, Autor der Biografie über Sophie Scholl: Es reut mich nichts, Propyläen Verlag, Berlin 2020
Auf Basis von bislang unveröffentlichtem Quellenmaterial zeigt uns Robert M. Zoske Sophie Scholl in neuem Licht.
Der Eintritt beträgt € 7,- (Für Mitglieder ermäßigt € 5,-) Bitte anmelden.

Robert M. Zoske, geboren 1952 in Schleswig-Holstein, ist evangelischer Theologe und Historiker der Widerstandsgruppe „Weiße Rose“. Bis 2017 arbeitete er als Pastor der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Er hat 2014 über Hans Scholl promoviert, 2018 erschien die vielbeachtete Biografie Flamme sein! Hans Scholl und die Weiße Rose. Zoske lebt mit seiner Frau in Hamburg.

Wie wird eine Frau zur Heldin? Porträt einer Widerständigen – Sophie Scholl

Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte.“ Das sagte Sophie Scholl nach ihrer Verhaftung im Februar 1943, so steht es im Protokoll der Geheimen Staatspolizei. Doch wie gelangte die 21-Jährige zu dieser Überzeugung? 1942 schrieb Sophie: „Habe ich geträumt bisher? Manchmal vielleicht. Aber ich glaube, ich bin aufgewacht.“ Was musste geschehen, damit aus einem begeisterten Hitlermädchen eine entschlossene Widerstandskämpferin wurde? Robert M. Zoske spürt dieser Frage in seinem empathischen Porträt nach. Auf der Basis neuer Quellen und bisher unveröffentlichter Dokumente zeigt er Sophie Scholl, so wie man sie bislang noch nicht kannte.

Sophie Scholl: Es reut mich nichts. Ein Porträt. Propyläen, Berlin 2021 (3. Aufl.), 448 S., Abbildungen, 24 €.; als Taschenbuch 12,99 €, Ullstein TB, Berlin 2021.


Von der Idee zur Kollektion – LOOK 1, ein künstlerischer Schaffensprozess
Vortrag am Sonntag, 6. März 2022 um 11.30 Uhr – Haus im Schluh
Die Studentin des Designs Sofia Hermens-Fernandez spricht über ihr Werk
Der Eintritt beträgt € 7,- (Für Mitglieder ermäßigt € 5,-) Bitte anmelden.

Ein erstes Highlight erwartet Sie am 16. Januar 2022 mit der Kabinettausstellung LOOK 1. Ein Projekt aus dem 2. Bachelor-Jahr des Studiengangs Modedesign von Sofia Hermens-Fernandez, Royal Academy of Fine Arts in Antwerpen. Am 6. März wird die Modedesignerin persönlich anwesend sein und einen Einblick in den Entstehungsprozess dieser Kollektion von der Aufgabenstellung bis zur Präsentation geben.

Ausstellung LOOK 1 - Modedesign - Royal Academy of Fine Arts in Antwerpen
Kabinettausstellung 16. Januar bis 6. März 2022 - Haus im Schluh

Sofia Hermens-Fernandez

Leider war eine Musikerin erkrankt.
Wir planen eine Verlegung in den Herbst 2022!

Konzert mit dem Ensemble Duo Darial
Ricarda Streckel (Flöte) und Linda Frank (Harfe)
Gabriel Fauré: Berceuse Op.16, Pavane Op.50, Sicilienne Op.78, Jean Cras: Suite en Duo
Haus im Schluh  
Der Eintritt beträgt € 15,- (Für Mitglieder ermäßigt € 12,-) Wir bitten um Anmeldung.

Die Musikerinnen des Duo Darial laden zu einer musikalisch-stilistischen Entdeckungsreise ein. Harfenistin Linda Frank und Flötistin Ricarda Streckel nehmen Sie mit in die Zeit des Fin de Siècle und der musikalischen Avantgarde. Ihr breit gefächertes Repertoire umfasst sowohl klassische Literatur als auch Einflüsse aus dem Tango Nuevo oder Jazz bis hin zur freien Improvisation. Freuen Sie sich auf ein Programm mit impressionistischen Klängen des französischen Komponisten Gabriel Fauré und einer Suite aus der Feder von Jean Cras. Zudem präsentieren beide Musikerinnen Solowerke für Harfe und Flöte.  

 

Leider war der Referent erkrankt und die Veranstaltung fand nicht statt
Hermann Allmers und die Worpsweder
Freitag, 22. April 2022 - 19.30 Uhr – Haus im Schluh
Vortrag von Dr. Axel Behne - Vorsitzender der Hermann-Allmers Gesellschaft
Der Eintritt beträgt € 7,- (Für Mitglieder ermäßigt € 5,-) Bitte anmelden



2021  ARCHIV

Veranstaltungskalender Freundeskreis Haus im Schluh 2021
 

 



Diese Veranstaltungen fanden sehr erfolgreich statt:

Sonnabend 9. Oktober 2021 - 19.30 Uhr
im Haus im Schluh  (3-G-Regel)
Barocke Kammermusik
Ensemble “Le chant des oyseaux", Delmenhorst

Anna-Sophie Fanenbruck - Viola da Gamba und Barockcello
Sarah Möller – Traverso. Wibke Oppermann - Traverso
Der Eintritt beträgt € 15,- (Für Mitglieder ermäßigt € 12,-)

Mit einem beschwingten Konzert erinnern wir an Martha Vogelers Geburtstag. Es werden Stücke von Rameau, Vivaldi, Bach, Dowland und anderen Komponisten gespielt. Das Trio mit zwei Traversflöten und Barockcello besitzt eine unglaubliche Vielfalt musikalischer Klangfarben. Neben Flöten und dem Cello bereichern weitere Instrumente das vorgetragene Repertoire mit besonderen Hörerlebnissen.

Jean-Philippe Rameau (1683 - 1764) - La nuit
Antonio Vivaldi (1678 - 1741) - La notte
Johann Sebastian Bach (1685 - 1750) - Adagio (aus der Sonata in G, BWV 1038)
Jean Richafort (1480 - 1547) - Trut avant il faut boire
Antonius Gosswin (um 1546 - 1597/98) - Am Abend spat
Pierre Attaingnant (um 1494 - um 1552) - Tourdion
Voncenzo Ruffo (um 1510 - 1587) - La Danza
John Dowland (um 1563 - 1626) - Come, heavy sleep / From silent night
John Wilbye (1574 - 1638) - O what shall I do?
Andrea Gabrieli (1533 - 1585) - Il dolce sonno
Gregor Joseph Werner (1693 - 1766) - Il studioso melanchonico / Il Somno
Ludwig van Beethoven (1770 - 1827) - Adagio sostenuto (aus der "Mondscheinsonate")

Freitag 24. September 2021 um 19.30 Uhr
in der Bötjerschen Scheune (Bauernreihe 3, Worpswede)
100 Jahre Haus im Schluh – Stätte künstlerischer Produktion
Ein Vortrag von Peter Groth und Kristina Lohse 
Der Eintritt beträgt € 7,- (Für Mitglieder ermäßigt € 5,-) (Es gilt die 3-G-Regel)
Hier können Sie den bebilderten Text noch einmal in Ruhe lesen.

Klicken Sie bitte hier:   Vortrag (pdf) von Peter Groth 

Freitag 16. Juli 2021 – 19.30 Uhr
in der Bötjerschen Scheune, Worpswede
Vortrag und Lesung – Martha Vogeler 1933 - 1945

Berit Müller und Dr. Harro Jenss

Sonntag 20. Juni 2021 - 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Mitgliederversammlung Freundeskreis Haus im Schluh
Bötjersche Scheune in Worpswede, Bauernreihe 3
Mit einem Vortrag von Christoph Stamm MA, Berlin
Das Findbuch zum Archiv Jan Vogeler – Der Nachlass wird der Wissenschaft zugänglich gemacht

 



Diese Veranstaltungen konnten leider im Jahr 2021 nicht stattfinden:

Sonntag 08. August 2021 - Sommerfest des Freundeskreises

Freitag 28. Mai 2021 - 19.30 Uhr (wird verschoben auf 2022)
Hermann Allmers und die Worpsweder
Vortrag von Dr. Axel Behne

Vorsitzender der Hermann-Allmers Gesellschaft

Freitag 26. März 2021 – 19.30 Uhr
Sonderveranstaltung für unsere Mitglieder

Einführung in die Jubiläumsausstellung Martha Vogeler - Leben mit der Kunst

Freitag 23. April 2021 - 19.30 Uhr  (Fand Oktober 2021 statt)
Barocke Kammermusik
Das Ensemble “Le chant des oiseaux", Delmenhorst

Anna-Sophie Fanenbruck - Viola da Gamba und Barockcello
Sarah Möller – Traverso. Wibke Oppermann - Travers

Freitag, 26. November 2021 - 19.30 Uhr fiel leider aus
in der Bötjerschen Scheune (Bauernreihe 3, Worpswede)
Der Briefwechsel zwischen „Inga Junghanns und Rainer Maria Rilke“
Vortrag und Lesung von Dr. Mirella Carbone und Joachim Jung, Sils Maria, Engadin, Schweiz
Der Eintritt beträgt € 10,- (Für Mitglieder ermäßigt € 8,-)


Einige ihrer Briefe zählte Rilke «zu den schönsten, die die letzten Jahre mir zugetragen haben». 1915 hatte er die damals 30jährige mit dem Künstler Rudolf R. Junghanns verheiratete Dänin in München kennengelernt. Für persönliche Begegnungen blieb wenig Zeit, bald wurde Rilke zum Militär einberufen, während das Ehepaar Junghanns nach Sils Baselgia zog. So entspann sich ein Briefwechsel, in dem sich Inga nicht nur als freundschaftlich offenes, ebenso warmherziges wie nachdenkliches Gegenüber zeigte, sondern den Dichter auch durch ihre hohe Sensitivität für Atmosphäre und die sinnlich-anschaulichen Ausdrucksqualitäten ihrer Sprache beeindrucken konnte. «Schwärmerisch und wahr zugleich» erscheint ihm ihr Deutsch. Ihrer Übersetzung des Malte Laurids Brigge ins Dänische attestiert er «das reinste und redlichste Verständnis für dieses Werk». – Kommentierte Passagen aus dem Briefwechsel sowie aus Erinnerungen an ihre Begegnung in Sils und Soglio geben Einblick in diese kaum bekannte Freundschaft.

Mirella Carbone aus Catania (Sizilien) und Joachim Jung aus Travemünde leben seit über 30 Jahren in Sils im Engadin und arbeiten dort als Kulturwissenschaftler und -vermittler. Von 1991 bis 2005 betreuten sie das Nietzsche-Haus, als deren wissenschaftliche Mitarbeiter beide heute noch tätig sind. Seit Dezember 2005 leiten sie gemeinschaftlich auch die Silser Außenstelle des Instituts für Kulturforschung Graubünden (ikg).

Sonntag 12. Dezember 2021 - 19.30 Uhr
leider ausgefallen.
im Haus im Schluh
Vortrag mit Gespräch
„Expressionistischer Nachklang - Heinrich Vogelers Komplexbilder“
Bernd Stenzig (Universität Hamburg)
Der Eintritt ist frei


Heinrich Vogeler hat bis Mitte der dreißiger Jahre in der Sowjetunion geglaubt, dass er mit seinen „Komplexbildern“ das Epochenproblem einer Sowjetkunst lösen könnte. Er hat diesen Anspruch auch in der Sowjet-Publizistik vertreten. Stenzig vergegenwärtigt an diesem Abend Vogelers Theorie und künstlerische Praxis der Komplexmalerei, aber auch den Prozess seiner Abkehr von dieser Technik. Verfolgt werden abschließend Vogelers Versuche einer künstlerischen Neuorientierung unter den Bedingungen des Sozialistischen Realismus, unter anderem mit Bezug auf die Malerei von Paula Modersohn-Becker.


Archiv 2020

Konnte leider im Jahr 2020 nicht stattfinden
Vortrag mit Gespräch „Expressionistischer Nachklang - Heinrich Vogelers Komplexbilder“

Bernd Stenzig (Universität Hamburg)
am Sonnabend den 12. Dezember 2020 (Findet Dezember 2021 statt)
19.30 Uhr -
Haus im Schluh

Konnte stattfinden: Gudrun Scabell las aus ihrem Buch!

Biografie Martha Vogeler. Ein Leben mit Freunden in Dresden und Worpswede“ (1879 – 1914)
Es war  eine Freude, dass wir am 9. Oktober, den Geburtstag von Martha Vogeler die sehr gut besuchte Präsentation des ersten Bandes der von Gudrun Scabell verfassten Biografie Martha Vogeler. Ein Leben mit Freunden in Dresden und Worpswede“ (1879 – 1914) in der Bötjerschen Scheune durchführen konnten. Gudrun Scabell, die Passagen aus dem Buch las, ging anschließend mit Berit Müller und Peter Groth in einen regen Austausch über Werden und Inhalt ihres ersten Bandes. Das Buch kostet 24,90 €. In diesen Tagen wird die Verfasserin mit dem zweiten Band (1914-1961) beginnen, dessen Entstehungszeit sie wiederum auf 2 Jahre schätzt.

 



Fand statt: Donnerstag, 5. März 2020, um 19:30 Uhr
im  Haus im Schluh


Dokumentarfilm  „Familie Brasch
Eine deutsche Geschichte“ von Annekatrin Hendel.

Horst Brasch, der Vater, jüdischer Katholik, Antifaschist und Sozialist, wollte in den Anfängen der DDR als hoher Funktionär zum Aufbau der neuen Gesellschaft beitragen. Seine vier begabten Kinder bewegten sich bis zur Mitte der Sechzigerjahre in seinen Spuren, gingen aber auf Konfrontationskurs zu ihm und der DDR-Gesellschaft, als sie im real existierenden Sozialismus der DDR nicht mehr die von Ihnen anvisierten Ziele einer Zukunftsgesellschaft verwirklicht sahen. Die Söhne Thomas, Peter und Klaus hatten sich mittlerweile im Literatur- und Theatermilieu Berlins viel Ansehen verschafft und brachten ihren Widerstand dort zum Ausdruck. Thomas Brasch, der “Literaturstar„ wurde nach seiner Loyalitätserklärung für Wolf Biermann ausgebürgert und lebte fortan in Westberlin. Nach dem Tod des Vaters und dem frühen Tod ihrer drei Brüder verfasste Marion Brasch, das jüngste Brasch-Kind aus dieser Generation, ihr Epos über die Familie Brasch, das der Film-Autorin Hendel wesentliche Anregungen für ihren Film gab. Veranstalter des Filmabends ist die Stiftung Haus im Schluh. Der Eintritt ist frei.

Eintritt frei